Leasingaufbereitung

Exklusivservice:

Die Leasingrückgabe

Durch eine professionelle Fahrzeugaufbereitung vor der Leasingrückgabe können Fuhrparkverantwortliche Probleme vermeiden – und Kosten sparen.

Merke:

Bevor das Leasingfahrzeug zurück zum Eigentümer kommt, herrscht oft düstere Stimmung im Fuhrpark. Kratzer, Dellen, Beulen und andere sichtbare Mängel wie kleine Macken am Armaturenbrett oder beschädigte Alufelgen sind nach zwei bis drei Jahren Gebrauch oft nicht zu vermeiden. Das wissen auch die Leasinggeber. Aber: Wer das Auto schmutzig zur Begutachtung abgibt, läuft Gefahr, dass Schäden umso kritischer betrachtet werden. Dann drohen nicht selten höhere Nachzahlungen. Eine optische Fahrzeugaufbereitung kann also helfen, zusätzlichen Kosten zu entgehen.

Die Fahrzeugrückgabe:

Wenn der Leasingvertrag ausläuft, muss die Rückgabe organisiert werden. Vor der Terminvereinbarung zwischen Leasingnehmer und -geber erfolgt im Optimalfall die Fahrzeugaufbereitung: Schmutzstellen innen und außen werden beseitigt und auch kleine Kratzer können durch eine Politur korrigiert werden. In den meisten Fällen lässt der Leasinggeber das Fahrzeug von einem beauftragten Dritten abholen. In jedem Fall empfiehlt es sich unmittelbar vor der Rückgabe Fotos zu machen: innen und außen, vom Kilometerstand sowie von kleineren Schäden. Als Größenvergleichswert kann man neben die beschädigte Stelle eine Münze oder Ähnliches platzieren.

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